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Ethnische InformationenEinleitung | Kommunikation | Rechte | Sicherheit | Gemeinden | Initiativen
Für die Sicherheit Ihrer Handtasche Handtaschendiebstahl kommt in Neuseeland
nicht sehr häufig vor. Liegt eine Tasche jedoch unbeaufsichtigt herum,
dann kann sie durchaus zur willkommenen Diebesbeute werden. Folgende Tipps sollen den Handtaschendiebstahl
verhindern helfen. Sie gelten gleichermaßen für Aktenkoffer und Laptops. Unterwegs Halten Sie Ihre Handtasche stets gut
fest. Tragen Sie sie so, dass sie nicht von hinten oder vom fahrenden
Auto aus geschnappt werden kann. Führen Sie nur so viel Bargeld mit
sich, wie Sie an einem Tag brauchen. Es ist nicht empfehlenswert, große
Mengen Bargeld oder Schmuck und andere Wertsachen in der Handtasche
mitzuführen. Geben Sie sich selbstsicher und achten
Sie auf die Menschen in Ihrer Nähe. Halten Sie sich von einsamen Gegenden
fern. Wenn Sie sich alleine nicht sicher fühlen, dann gehen Sie mit
Bekannten aus. Wenn Sie meinen, dass Sie verfolgt
oder beobachtet werden und sich unsicher fühlen, dann beschleunigen
Sie Ihren Schritt und gehen Sie in eine sichere Richtung. Wenn Sie Geld aus einem Geldautomaten
ziehen, stellen Sie sich so auf, dass Sie andere Wartende sehen können,
verdecken Sie Ihre PIN-Nummer und stecken Sie Ihr Geld unverzüglich
weg. Beim Telefonieren in einer Telefonzelle
schauen Sie in Richtung der Passanten, so dass ein Dieb sich nicht unbemerkt
anschleichen kann. Im Fahrzeug Verriegeln Sie die Fahrzeugtüren und
lassen Sie Ihre Handtasche nicht sichtbar herumliegen. Eine Handtasche
auf einem Autositz kann Aufmerksamkeit erregen. Parken Sie auf einem möglichst belebten
Parkplatz. Nehmen Sie beim Verlassen des Fahrzeugs Ihre Handtasche mit. Halten Sie bei der Rückkehr zu Ihrem
Fahrzeug die Schlüssel bereit, um sofort einsteigen zu können. Beim Einkaufen Parkplätze bei Supermärkten und Shopping-Centers
sind mitunter beliebte Reviere für Handtaschendiebe. Nehmen Sie Ihre Tasche immer mit. Lassen
Sie sie niemals unbeachtet im Einkaufswagen, z. B. beim Umladen der
Einkäufe ins Auto. Nehmen Sie Ihre Handtasche auch mit, wenn Sie den
Einkaufswagen zurückschieben. In öffentlichen Verkehrsmitteln Halten Sie Ihre Handtasche immer gut fest. Legen Sie sie nicht auf oder unter den Sitz oder ins Gepäcknetz.
Seien Sie stets wachsam an Bushaltestellen
und Fähreanlegestellen, in Bahnhöfen und Flughäfen. Lassen Sie Ihre
Handtasche niemals unbeaufsichtigt und tragen Sie sie stets so, dass
niemand einen Reißverschluss oder eine Schnalle öffnen und den Geldbeutel
herausnehmen kann. Am Arbeitsplatz Behalten Sie Ihre Handtasche stets
im Blickfeld oder unter sicherem Verschluss. Im Hotel Auch in einem abgeschlossenen Hotel-
oder Motelzimmer ist Ihre Handtasche nicht unbedingt in Sicherheit.
Legen Sie Ihre Wertsachen in den Zimmersafe, falls vorhanden, oder in
einen Safe an der Rezeption. Gibt es keine Safes, nehmen Sie Ihre Wertsachen
lieber mit. Achten Sie darauf, dass Fenster sicher
verschlossen sind, insbesondere im Erdgeschoss oder wenn sie über einen
Balkon zu erreichen sind. In Bars, Restaurants und Nachtclubs Lassen Sie Ihre Handtasche niemals
unbeaufsichtigt. Hängen Sie Ihre Handtasche in öffentlichen
Toiletten an einen Haken und stellen Sie sie nicht hinter die Tür.
Ein Dieb könnte unter der Tür hindurchgreifen und die Tasche schnappen. Behalten Sie Ihre Handtasche stets
im Auge und schieben sie nicht etwa unter einen Sitz. Dieses gilt auch
für Konzerthallen, Sportveranstaltungen und Kinos usw. Zuhause Halten Sie zuhause die wichtigsten
Sicherheitsregeln ein. (Siehe Merkblatt Reducing the burglar's opportunities
„Dieben keine Chance geben” für weitere Informationen) Reaktion bei Angriffen Wenn Sie meinen, dass jemand Ihre Handtasche
schnappen will, treten Sie selbstsicher auf. Sagen Sie z.B. laut und
bestimmt: ‚Verschwinde - oder ich rufe die Polizei.’ Es ist ganz natürlich, dass Sie Ihr
Eigentum schützen wollen. Wird Ihre Handtasche weggerissen und Sie
wehren sich dagegen, besteht jedoch die Gefahr dass Sie sich verletzen. Wenn Ihre Handtasche gestohlen wird:
Falls Sie einen Anruf erhalten, der
angeblich von Ihrer Bank, Kreditkartengesellschaft oder der Polizei
kommt, und der Anrufer Ihre PIN-Nummer verlangt, geben Sie Ihre PIN-Nummer
unter keinen Umständen preis, denn diese Stellen würden Sie niemals
danach fragen. VerbrechensverhütungPersönliche SicherheitPlanen Sie im Voraus
Lassen Sie sich nicht betrügen
Allgemeine Sicherheitstipps
Fahren in NeuseelandJeder Fahrer auf neuseeländischen Straßen muss über einen gültigen Führerschein verfügen. In Neuseeland herrscht Linksverkehr.
Bei Überschreitung der Geschwindigkeitsbegrenzung droht Ihnen eine Mahngebühr oder der Führerscheinentzug. Wenn Sie über einen gültigen ausländischen oder einen internationalen Führerschein verfügen, dürfen Sie damit ein Jahr lang nach Ankunft in Neuseeland fahren. Wenn Sie keinen ausländischen oder internationalen Führerschein haben, ist Ihnen das Fahren in Neuseeland untersagt. In diesem Fall müssen Sie einen Antrag auf einen neuseeländischen Führerschein stellen. Wenn sich bei einer Polizeikontrolle herausstellt, dass Sie ohne Führerschein gefahren sind, wird Ihnen eine Mahngebühr auferlegt und Sie dürfen erst wieder fahren, wenn Sie einen gültigen Führerschein vorlegen können. Einen Führerschein bekommen Sie nicht bei der Polizei. Um einen Antrag auf einen neuseeländischen Führerschein zu stellen, rufen Sie bei Land Transport New Zealand unter der Telefonnummer 0800 822422 an oder setzen Sie sich mit einer Führerscheinstelle in Ihrer Nähe in Verbindung. Weitere Informationen außerdem unter: Fahrinformationen für Besucher und Neueinwanderer von Land Transport New Zealand. Wenn Sie Opfer eines Verbrechens oder Verkehrsunfalls sind
Häusliche Gewalt
Kinderaufsicht in Neuseeland
Hausfriedensbruch
Entführung und ErpressungEntführung, Erpressung oder der Versuch der Entführung oder die Erpressung von Geldsummen gelten in Neuseeland als schwerwiegende Verbrechen. Als Entführung bezeichnet man das unrechtmäßige Festhalten einer Person gegen ihren Willen. Als Erpressung bezeichnet man das Erzwingen der Übergabe von Eigentum (einschließlich Geld) unter Drohungen oder die Nötigung des Opfers zu bestimmtem Verhalten. Diese Taten gelten als schwere Verbrechen und sind mit bis zu 14 Jahren Gefängnis strafbar. In über 70 Prozent aller Entführungs- und Erpressungsfälle, die der New Zealand Police gemeldet werden, werden die Straftäter verurteilt. HassverbrechenDie New Zealand Police ebenso wie die neuseeländische Bevölkerung toleriert keine rassistisch ausgerichteten Straftaten. Diese Straftaten werden auch „Hassverbrechen“ genannt. Jede Meldung eines Hassverbrechens wird von der Polizei gründlich untersucht. Die Polizei arbeitet eng mit Vertretern von ethnischen Gemeinschaften und Organisationen wie z. B. der Human Rights Commission (Menschenrechtskommission) zusammen, um die Rechte und Freiheiten aller Gemeinschaften in Neuseeland zu schützen. Wenn Sie irgendwelche rassistisch ausgerichteten Misshandlungen oder Gewalttaten gegen Mitglieder Ihrer Familie oder Gemeinde bemerken, sollten Sie diese umgehend melden.
EinwanderungsbetrugSie haben die Wahl, einen Einwanderungsberater oder Vertreter zu bestellen. Allerdings sind Sie für sämtliche Dokumente, die Ihr Einwanderungsberater oder Vertreter bei der Einwanderungsbehörde für Sie einreicht, verantwortlich. Die Bereitstellung falscher Visa, Aufenthaltserlaubnisse und anderer Dokumente gilt als Betrug und wird von der Polizei strengstens verfolgt. Wenn Sie glauben, dass jemand Ihnen vorsätzlich falsche Informationen oder Ratschläge zum Thema Einwanderung gegeben hat und Sie für diesen Service bezahlt haben, sollten Sie dies der Polizei und dem New Zealand Immigration Service (Neuseeländische Einwanderungsbehörde) melden. FinanzbetrugUm zu verhindern, dass Sie einem Finanzbetrug zum Opfer fallen, empfiehlt die Polizei, bei Krediten und Investitionen nur mit bekannten und seriösen Finanzinstituten Geschäfte abzuschließen. Bewahren Sie Kreditkarten, Bankkarten und PIN-Nummern an einem sicheren Ort auf. Geben Sie keine Ihrer PIN-Nummern an Dritte weiter. Wenn Sie einen Scheck als Bezahlung für Waren oder Dienstleistungen entgegen nehmen, bitten Sie die ausstellende Person stets, sich auszuweisen. Wenn Sie glauben, dass eine Person oder ein Finanzunternehmen versucht, Sie zu betrügen, setzen Sie sich bitte mit der Polizei in Verbindung. Weitere Informationen finden Sie unter Scheckbetrug und Kreditkartenbetrug. Was ist zu tun, wenn...Bei Ihnen eingebrochen wurde:
Wenn Sie an einem Autounfall beteiligt sind:
Wenn Sie fahren:
Wenn Sie um Ihr Geld oder Eigentum bedroht werden
Ratschläge für Ladenbesitzer Ladendiebstahl Geben Sie Ihrem Laden einen professionellen Anstrich · Ausgebildete Mitarbeiter sind die wirksamste Methode zur Verhütung von Ladendiebstahl. · Begrüßen Sie Ihre Kunden und fragen Sie sie gleich beim Betreten des Ladens, wie Sie ihnen behilflich sein können. Wenn Sie die Kunden nicht sofort bedienen können, stellen Sie zumindest Blickkontakt her. · Vertrauen Sie Ihrem Gefühl. · Vorsicht vor Verallgemeinerungen – jeder kann stehlen und alles kann gestohlen werden. Wenn Sie meinen, dass ein potenzieller Ladendieb in Ihrem Laden ist Zögern Sie nicht, einer verdächtigen Person ein zweites oder drittes Mal Ihre Hilfe anzubieten. Diebe werden unsicher, wenn sie von hilfsbereiten Mitarbeitern angesprochen werden – sie bekommen dann das Gefühl, dass ihre Absichten durchschaut wurden. Echte Kunden stört die Aufmerksamkeit des Personals dagegen nicht. Wenn Sie meinen, dass ein Ladendiebstahl vorliegt · Denken Sie vor allem stets an Ihre eigene Sicherheit. Lassen Sie sich von anderen Mitarbeitern unterstützen und wenn Sie sich bedroht fühlen, lassen Sie den/die Verdächtige/n lieber entkommen. · Sprechen Sie den/die Verdächtige/n an und sagen Sie, wer Sie sind. Bleiben Sie jedoch stets in sicherer Entfernung. · Bleiben Sie höflich und meiden Sie Konfrontation. · Sagen Sie der Person, was Sie gesehen haben. · Bitten Sie sie, Ihnen in Ihr Büro zu folgen. Wenn der/die Verdächtige kooperiert · Wenn Sie alleine im Laden sind, gehen Sie hinter dem/der Verdächtigen ins Büro. Wenn Sie Unterstützung haben, lassen Sie Ihren Mitarbeiter vorausgehen, um dem/der Verdächtigen den Weg zu zeigen. · Achten Sie darauf, ob gestohlene Gegenstände fallen gelassen werden. · Lassen Sie den/die Verdächtige/n im Büro an einer Stelle Platz nehmen, wo er/sie keine weiteren Gegenstände stehlen kann. (Vorschlag: Lassen Sie die Bürotür offen oder behalten Sie einen Mitarbeiter als Zeugen da, damit der/die Verdächtige Sie später nicht falsch anschuldigen kann). · Notieren Sie jegliche Erklärungen oder Eingeständnisse. · Wählen Sie die Notrufnummer 111 und verlangen Sie die Polizei. · Wenn die Polizei eintrifft, werden die Beamten zuerst mit Ihnen sprechen wollen. Dann wird der/die Verdächtige verhört und entschieden, ob eine Verhaftung angezeigt ist. Außerdem wird die Person durchsucht und gefundene Gegenstände werden sichergestellt. · Je nach Art des Diebesgutes kann die Polizei die Gegenstände als Beweismittel beschlagnahmen. In diesem Fall erhalten Sie eine Empfangsbestätigung, und bei Gericht wird dann ein Antrag gestellt auf Rückerstattung der Gegenstände an Sie. · Gegebenenfalls sollten Sie ein Betretungs- und Aufenthaltsverbot ausstellen lassen (benutzen Sie dafür unser Formular). Damit ist es dem/der Verdächtigen gesetzlich untersagt, Ihren Laden für einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren zu betreten. Wenn der/die Verdächtige aggressiv wird oder wegläuft · Es ist besser, den/die Verdächtige/n entkommen zu lassen, als das Risiko einer Körperverletzung einzugehen. · Wenn Sie sich sicher genug fühlen, nehmen Sie die Verfolgung auf, jedoch stets in gebührender Entfernung. · Informieren Sie einen Ihrer Mitarbeiter, dass Sie einen Ladendieb verfolgen und bitten Sie darum über die Notrufnummer 111 die Polizei anzurufen. · Der Anrufer muss der Polizei erklären können, wo Ihr Laden ist, er muss Sie und den/die Verdächtige/n beschreiben und angeben können, in welche Richtung Sie sich entfernt haben. · Wenn Sie den Dieb verfolgen, nehmen Sie möglichst ein Handy mit. Rufen Sie die Notrufnummer 111 an und informieren Sie die Polizei, dass Sie einen Ladendieb verfolgen. Geben Sie Ihren Standort und die Richtung Ihrer Verfolgung an. · Wenn Sie ein Polizeiauto sehen, halten Sie es an und geben Sie Ihren Namen an. · Geben Sie der Polizei eine Personenbeschreibung des Diebes/der Diebin. Überfall Keine Panik! · Ihr Leben und Ihre Sicherheit sind wichtiger als Geld. · Sorgen Sie dafür, dass alle Ihre Mitarbeiter darüber nachgedacht haben und wissen, wie sie sich im Falle eines Überfalls zu verhalten haben · Erstellen Sie Verhaltensregeln · Das vorrangige Ziel besteht darin, dass der bzw. die Täter den Laden verlassen, ohne jemanden zu verletzen. Anmerkung: Die meisten Überfälle dauern weniger als eine Minute Tipps für das Überleben · Bewahren Sie die Ruhe. · Tun Sie, was die Täter verlangen. · Gehen Sie davon aus, dass alle Schusswaffen echt und geladen sind. · Merken Sie sich die Personenbeschreibung der Täter, aber starren Sie diese nicht an. · Wenn Sie sich dadurch nicht in Gefahr bringen, dann stellen Sie fest, in welche Richtung die Täter verschwinden und achten Sie auf das Fahrzeug, vor allem das amtliche Kennzeichen. · Sobald die Täter verschwunden sind, wählen Sie die Notrufnummer 111 und verlangen Sie die Polizei. · Lassen Sie andere Personen nicht in den Bereich gehen, wo die Täter sich aufgehalten haben. · Bitten Sie anwesende Zeugen, auf die Polizei zu warten, damit diese mit ihnen sprechen kann.
Falls bis zum Eintreffen der Polizei genug Zeit bleibt, bitten Sie alle Beteiligten eine Beschreibung der Täter und ihres Fahrzeugs aufzuschreiben.
Umgang mit Bargeld Sicherer Umgang mit Bargeld kann die Gelegenheiten für Überfälle und Diebstahl von Bargeld verringern. Zählen Sie Bargeld stets außer Sicht der Öffentlichkeit. Sprechen Sie in der Öffentlichkeit nicht über Bargeldeinnahmen. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Safe nicht einsehbar ist und sich in einem sicheren, nicht öffentlichen Bereich befindet. Nehmen Sie überschüssiges Bargeld regelmäßig aus der Kasse und bringen Sie es zur Bank oder legen Sie es in einen Safe. Bargeldabgabestellen und Safes mit Zeitverzögerung sind meistens bei Sicherheitsunternehmen erhältlich. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Laden abgeschlossen und gesichert ist und dass nur Mitarbeiter anwesend sind, wenn Sie zu Geschäftsbeginn bzw. –ende größere Mengen Bargeld in die Kassen legen oder daraus entnehmen. Bargeldtransport Ziehen Sie die Beauftragung einer Bargeldtransportfirma in Betracht, wenn regelmäßig hohe Geldbeträge abgeholt oder weggebracht werden müssen. Das ist die sicherste Methode. Eine Person, die einen Betrieb mit Bargeld in der Tasche verlässt, kann einem hohen Risiko ausgesetzt sein, insbesondere zu Beginn und Ende des Weges. Folgende Tipps können die Gefahr eines Überfalls verringern helfen, wenn Mitarbeiter Bargeld zu Fuß oder im Fahrzeug zur Bank bringen. · Variieren Sie täglich die Abhol- / Auslieferungszeit, damit die Geldbewegungen nicht vorhersehbar sind. · Empfehlen Sie Ihren Mitarbeitern, über der Firmenkleidung eine Jacke oder einen Mantel zu Tragen, damit die Geschäftszugehörigkeit nicht erkennbar ist. · Lassen Sie Bargeld stets nur von Erwachsenen zur Bank bringen. Wenn möglich, sollte der Geldtransport von mehr als einer Person begleitet werden. · Befördern Sie das Bargeld nicht in einer erkennbaren Bank- oder Leinengeldtasche. Wenn Sie Geld in einer Tasche mitführen, darf diese nicht wie ein Geldsack aussehen. · Wählen Sie auf dem Weg zur Bank den schnellsten Weg und die belebtesten Straßen. Gehen Sie gegen die Fahrtrichtung, damit der Verkehr sich Ihnen nicht von hinten nähert. · Lassen Sie andere Mitarbeiter wissen, wann Sie zur Bank gehen und wann Sie voraussichtlich zurück sein werden. · Nehmen Sie ein Handy mit. · Geben Sie Ihren Mitarbeitern gegebenenfalls einen persönlichen Alarmruf für den Fall eines Überfalls. · Variieren Sie häufig Ihre Route wenn Sie im Auto zur Bank fahren. · Seien Sie wachsam und achten Sie darauf, ob Ihnen Personen oder Fahrzeuge folgen. · Verriegeln Sie auf dem Weg zur Bank die Autotüren und halten Sie unterwegs nicht unnötig an.
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Die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt in Ortschaften bei 50 km/h und auf den meisten offenen Straßen bei 100 km/h. Änderungen der Geschwindigkeitsbegrenzung werden über Verkehrsschilder angekündigt.

